Henschel Hs 117 'Schmetterling'

Henschel Hs 117 'Schmetterling'

Henschel Hs 117 'Schmetterling'

Die Henschel Hs 117 'Schmetterling' (Schmetterling) war ein Boden-Luft-Lenkflugkörper, der in den letzten Tagen des Dritten Reiches fast in Dienst gestellt wurde.

Henschel schlug 1941 erstmals den Bau einer Boden-Luft-Rakete mit der Bezeichnung Hs 297 vor. Zunächst war das RLM (Bundesluftfahrtministerium) nicht an der Konstruktion interessiert, aber 1943, als klar wurde, dass der Krieg weiterging gegen Deutschland wurde Henschel angewiesen, die Rakete mit der neuen Bezeichnung Hs 117 dringend zu produzieren.

Die Hs 117 war ein seltsam aussehendes Gerät. Es hatte eine asymmetrische Nase, die rechts einen spitzen Kegel und links einen Propeller hatte, mit dem ein kleiner Generator angetrieben wurde. Zum Start wurden zwei Boosterraketen mitgeführt, die über und unter dem Rumpf montiert waren. Eine dritte Rakete wurde in die Rakete eingebaut. Die nach hinten geschwungenen Flügel waren konventioneller und ähneln denen neuerer Marschflugkörper. Die Rakete wurde mit magnetgesteuerten Wagner-Stangen an der Hinterkante der Tragflächen und des Leitwerks gesteuert.

Die Startkraft wurde von zwei Schmidding 109-553 Feststoffraketen bereitgestellt, von denen jede vier Sekunden lang 3,850 Pfund Schub lieferte und die Rakete auf 680 Meilen pro Stunde brachte. Die interne Rakete war normalerweise ein BMW 109-558, der R-Stoff (der sich selbst entzündete) als Haupttreibstoff und SV-Stoff verwendete, um den R-Stoff zu oxidieren. Es war auch möglich, die Walter 109-729-Rakete zu verwenden, die Benzin mit niedriger Oktanzahl (Br-Stoff), SV-Stoff und einen Alkoholzünder verwendet.

Gesteuert wurde die Rakete mit dem Kehl/Straßburg-System, das den Codenamen „Tarsival“ und die Bezeichnung FuG203/230 trug. Dabei wurden vier Funkfrequenzen verwendet, zwei für die vertikale Steuerung und zwei für die horizontale. Das ganze System war Joystick-gesteuert. Eine fünfte Frequenz wurde verwendet, um den Sprengkopf zu zünden.

Die Hs 117 war kein Präzisionsinstrument. Es wurde nicht erwartet, dass es direkte Treffer auf feindliche Flugzeuge erzielt, und verließ sich stattdessen auf die Explosion, um seine Ziele zu beschädigen oder zu zerstören. Es wurde von einer modifizierten Flugabwehrkanonenhalterung aus gestartet, die in die allgemeine Richtung des Ziels gerichtet war. Sobald die Rakete in der Luft war, wurde ein Flair (bei Tag) oder ein Licht (bei Nacht) im Heck gezündet, damit der Controller seinem Weg folgen konnte. Der Controller würde ein normales optisches Teleskop verwenden, um der Rakete zu folgen, und sie mit dem Joystick in die Mitte einer Gruppe feindlicher Flugzeuge bringen, wo sie zur Detonation gebracht wird. Einige Arbeiten wurden an einem radargestützten Kontrollsystem durchgeführt, das zwei Kathodenstrahlröhren verwendet - eine für das Ziel und eine für die Rakete. Der Controller benutzte den Joystick, um die Punkte zusammenzuhalten.

Der erste Teststart der Hs 117 wurde im Mai 1944 durchgeführt, und bis September wurden zweiundzwanzig Starts durchgeführt, darunter einige mit der Hs 117H (siehe unten). Die Rakete konnte 36.000 Fuß erreichen und hatte eine Reichweite von bis zu zehn Meilen. Im Dezember wurde die Hs 117 in Produktion geordert, aber die ersten Auslieferungen wurden erst im März 1945 erwartet und die volle Produktion wurde erst im November erwartet. Es wurde gehofft, dass die erste Einsatzeinheit im März in Dienst gestellt würde, aber der Krieg endete, bevor die Hs 117 ihren Betrieb aufnahm.

Die Hs 117H war eine auf dem Standard Schmetterling basierende Luft-Luft-Rakete. Es brauchte die externen Booster-Raketen nicht und trug einen größeren 220-Pfund-Sprengkopf. Das Leitsystem war das gleiche wie bei der bodengestützten Version, obwohl sich der Lotse in einem nahegelegenen Mutterflugzeug befand. Die Hs 117H konnte aus einer Reichweite von bis zu 10 km gestartet werden und Ziele in einer Höhe von 16.500 Fuß über dem Mutterflugzeug erreichen. Die Arbeiten an der Hs 117H wurden bis 1945 fortgesetzt, und das Projekt war eines der wenigen, das einen brutalen Schnitt im Januar 1945 überlebte, aber es wurde nie einsatzbereit.


Henschel Hs 117 'Schmetterling' - Geschichte

Für die "8-117" Hs.117 "Schmetterling" beauftragte Professor Wagner J.J.Henrici mit der Zusammenstellung eines Produktionsteams. Die Henschel-Werke in Berlin arbeiteten mit einer ganzen Reihe anderer deutscher Konstruktions- und Fertigungsunternehmen zusammen: Walterwerke, BMW und Rheinmetall-Borsig und Schmidding für Motoren, aber auch Opta Radio, Siemens, Askania, AEG, Telefunken und Horn für andere elektronische und mechanische Steuerungssysteme sowie die Prüf- und Forschungsinstitute bei DVL, AVA, DFS und anderen.

Mit einem reichen Erfahrungsschatz aus der Hs.293-Gleitbombe hatte sich Wagners Team für eine zielliniengesteuerte Rakete entschieden eine Entfernung von einem ungefähr 8-Yard-Nähe-Burst. Der Henschel Hs.117 wurde für die Produktion mit elektronischem Empfänger E232 a/b "Colmar", und Näherungssicherungen "Kakadu" (von Donag), "Marabu" (Siemens) oder "Fox" (AEG) konzipiert. Obwohl ein elektronisches Leitsystem bevorzugt worden wäre, wurde erkannt, dass die Entwicklungszeit und die aktuelle Systemgenauigkeit das Projekt nicht durchführbar machen würden. So entschied man sich für die erste Produktionsserie für ein bewährtes optisches Leitsystem, wohlwissend, dass dieses bei Verfügbarkeit zu einem ausgeklügelteren Leitsystem aufgerüstet werden könnte.

Um die beste Leistung zu ermöglichen, wurde die Hs.117 so konzipiert, dass sie unter, aber so nah wie möglich mit Schallgeschwindigkeit fliegt und gleichzeitig eine gute Kontrolle und Manövrierfähigkeit behält. Henschel versprach dem RLM zunächst eine Geschwindigkeit von 75% der Schallgeschwindigkeit, mit der Absicht, diese Geschwindigkeit während der Entwicklung zu erhöhen. Abhängig von der Fähigkeit des Zielgeräts der Rakete sagte Henschel eine anfänglich oszillierende Flugbahn voraus, während das Ziel erfasst wurde, mit einem letzten geraden Flug zum Ziel. Ein Manövrierbegrenzer wurde eingebaut, um die Beschleunigung auf etwa 7,5 G zu halten. Die Steuerung erfolgte durch oszillierende Spoiler oder "Wagnervatoren" (hier links dargestellt), die während des Fluges gleichmäßig an der Hinterkante des Flügels oszillierten, bis ein Steuersignal vom Boden einen stärkeren Ausschlag über oder unter dem Flügel bewirkte, um ein Rollen auszulösen in die entsprechende Richtung und so eine Kurskorrektur.

Um eine Vorhersagbarkeit des Fluges nahe der Schallgeschwindigkeit zu gewährleisten, wurde die Flugzeugzelle so symmetrisch wie möglich konstruiert. Eine Asymmetrie war jedoch die "doppelte" Nase mit dem elektrischen Generator auf der einen Seite und der Antenne für den Näherungszünder auf der anderen. Die zweite Asymmetrie war die Rumpfform am Heck. Im Hochgeschwindigkeits-Windkanal der DVL wurden Tests mit bis zu 90° der Schallgeschwindigkeit durchgeführt und die ursprüngliche Konstruktion eines quadratischen Hecks zeigte bei höheren Geschwindigkeiten mangelnde Kontrolle. Da die Herstellung von Steuerungskomponenten bereits festgelegt war, konnte kein dünneres Heck verwendet werden, so dass interessanterweise ein sich verjüngendes Heck verwendet wurde, um höhere Geschwindigkeiten zu erreichen. Die Produktionsraketen wurden auch sorgfältig untersucht, um Quellen von Oberflächenfehlern zu beseitigen, um die beste Geschwindigkeit zu erzielen.

Wie bereits erwähnt, wurde das Hs.117-Projekt so konzipiert, dass es von der Lagerung bis zum Start manuell gehandhabt werden kann. Eine Hs.117-Batterie bestand aus zwei Sets mit jeweils sechs Startständen. Beide Sets hatten einen Zielständer mit einem Beobachter und einem Zielgerät, das auf einem speziellen kardanisch montierten Rahmen saß, die mit speziellen Teleskopen die Spuren von Raketen durch die Luft verfolgen konnten. Unter Kommando richtete der Beobachter sein Teleskop auf das Ziel, das mit dem Zielfernrohr verbunden war. Wenn er bereit war, würde das Zielgerät die Rakete abfeuern und mit Hilfe des Beobachters, der den Feind weiterhin verfolgte, die Rakete auf das angegebene Ziel lenken, bis der Näherungszünder den Sprengkopf explodierte.


Die ersten Schmetterlings-Tests, vom Boden und aus der Luft, begannen im Mai 1944 mit den ersten Raketenmotor-Testflügen im August 1944. Getestet in Peenemünde wurden ungefähr sechzig Starts durchgeführt - etwa zwanzig erreichten Geschwindigkeiten über Mach 0,90, ohne spürbare Leistungseinbußen. Zunächst hoffte man, die Rakete allein durch das Licht des Motors bis zu zehn Meilen weit sehen zu können. Aber selbst wenn es mit farbigen Farbstoffen im Treibstoff getestet wurde oder in den Raketenausfluss getropft wurde, reichte das Flackern des Raketenmotors allein nicht aus, um die Rakete zu lenken. Daher wurde der hintere Rumpf modifiziert, um Flares zu tragen, wie sie in der Hs.293 verwendet wurden.

Geplant war, die Produktion im Februar 1945 aufzunehmen, mit einer Produktionsleistung von 3.000 Einheiten pro Monat bis Oktober 1945. Das Projekt erfuhr jedoch erhebliche Verzögerungen. Die gravierendsten Verzögerungen wurden durch den BMW-Motor verursacht. Die Motorenproduktion war spät, die produzierten Stückzahlen waren gering und der verfügbare Schub entsprach nicht den Konstruktionsspezifikationen. Um voranzukommen, schlug Dr. Schmidt von den Walterwerken eine Motorkonstruktion mit anderem Regler, deutlich verbesserter Leistung und einer neuen, leichteren, ungekühlten Brennkammer vor. Es gab immer noch Bedenken hinsichtlich der Kraftstoffzufuhr aus den Tanks und des Einleitens von Luft in die Kraftstoffleitungen während des Manövrierens, aber es wurde gehofft, dass diese während der Tests behoben werden. Für eine Diskussion der Konstruktionsprobleme der Motoren 109-558 und 109-729 für "Schmetterling" folgen Sie diesem Diskussionslink.

Letztendlich war der Testprozess vor Kriegsende nicht abgeschlossen, und so hat "Schmetterling" die Produktion nie in irgendeiner Weise bewältigt und nie einen aktiven Dienst erlebt.


Henschel Hs 117

ในปี 1941 ศาสตราจารย์ Herbert A. Wagner (ซึ่งก่อนหน้านี้รับผิดชอบ ขีปนาวุธต่อต้านเรือ Henschel Hs 293) ได้ประดิษฐ์ขีปนาวุธ Schmetterling และส่งไปยัง Reichsluftfahrtministerium (RLM) ซึ่งปฏิเสธการออกแบบเพราะไม่ต้องการเพิ่มเติม อาวุธต่อต้านอากาศยาน

ในปี 1943 การ ทิ้งระเบิดขนาดใหญ่ในเยอรมนี ทำให้ RLM เปลี่ยนใจ และ Henschel ได้รับสัญญาในการพัฒนาและผลิต ทีมนี้นำโดยศาสตราจารย์แว็กเนอร์ และสร้างอาวุธที่คล้ายกับ โลมาปากขวดที่ มีปีกและหางรูปกางเขน [ 1]

ในเดือนพฤษภาคม ค.ศ. 1944 มีการทดสอบขีปนาวุธ 59 Hs 117 บางส่วนจากใต้ Heinkel He 111 กว่าครึ่งของการทดลองล้มเหลว [2] การผลิตจำนวนมากได้รับคำสั่งในเดือนธันวาคม ค.ศ. 1944 โดยจะเริ่มดำเนินการในเดือนมีนาคม ค.ศ. 1945 37 . [1]

ในเดือนมกราคม ค.ศ. 1945 ต้นแบบสำหรับการผลิตจำนวนมากเสร็จสิ้น และคาดว่าจะมีการผลิตขีปนาวุธ 3.000 ลูกต่อเดือน [1] แต่เมื่อวันที่ 6 กุมภาพันธ์ SS-Obergruppenführer Hans Kammler

Hs 117H Dornier 217 , Junkers 188 Junkers 388 [4] 5 . (16.000 ฟุต) [5]


Descripció tècnica [ modifica ]

El Missile Hs 117 Tenia un cos cilíndric mit 420 cm Länge und 35 cm Durchmesser acabat en 4 Aletes. A l'interior hi havia el cap explosiu, l'estació receptora de guiatge per ràdio Straßburg, Colmar oder Brig, el control de vol per giroscopi i el motor BMW 109-558, però la empenta inadequada va portar a la rücksichtsvoll von Walter HWK109-729 com eine Alternative. ΐ] A ell, s'hi unien les dues ales i els dos coets impulsors-acceleradors Schmidding 109-533 carregats d'etilenglicol sòlid. El Morro del Schmetterling tenia una forma asimètrica inusual, que es repetia en altres míssils de Henschel. En un costat hi havia un con sobresortint que contenia una espoleta de proximitat, mentre que a la part lateral i, leugerament enrere, hallo havia un petit aerogenerador que proporcionava energia elèctrica per al sistema de control de vol del míssil. L'ús d'un generador evitava la necessitat del manteniment d'una quan s'emagatzemava el míssil. La secció del morro també contenia el cap explosiu de 40 kg . El sistema de control de vol ra maut ähnlich al Hs 293, nützliche giroscopis per al control i ones de ràdio pel guiatge. Ώ]


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Die BMW 109-558 ist ein flüssigkeitsbetriebener Sustainer-Raketenmotor, der während des Zweiten Weltkriegs von BMW im Werk Bruckmühl in Deutschland entwickelt wurde.


Daftar isi

Pada tahun 1941, Profesor Herbert A. Wagner (yang sebelumnya bertanggung jamab atas rudal anti-kapal Henschel Hs 293) menciptakan rudal Schmetterling dan menyerahkannya ke Kementerian Udara Reich (RLM), yang menolak desain karena menilai perlu

Namun, pada 1943 pemboman skala besar di Jerman menyebabkan RLM berubah pikiran, und Henschel diberi kontrak untuk mengembangkan und memproduksinya. Tim kurz, aber dipimpin oleh Profesor Wagner, und Menghasilkan Senjata und Agak Menyerupai Lumba-Lumba versteckt Botol mit Sayap Menyapu und Ekor Silang. Ώ]

Pada Mei 1944, 59 Hs 117 rudal diuji, beberapa diluncurkan dari lambung Heinkel He 111. Lebih dari setengah percobaan gagal. ΐ] Produksi massal diperintahkan pada bulan Desember 1944, dengan penyebaran akan dimulai pada bulan Maret 1945. Rudal operasional akan diluncurkan dari rangka pembawa meriam 37 mm. Ώ]

Pada Januari 1945, sebuah purwarupa untuk produksi massal selesai, dan produksi 3.000 rudal sebulan telah diantisipasi, Ώ] tetapi pada 6 Februari, SS-Obergruppenführer Hans Kammler membatalkan proyek.


Henschel Hs 117

Henschel Hs 117 Schmetterling (deutsch für Schmetterling) war ein funkgesteuertes deutsches Boden-Luft-Raketenprojekt, das während des Zweiten Weltkriegs entwickelt wurde. Es gab auch eine Luft-Luft-Version, die Hs 117H.

1941 erfand Professor Herbert A. Wagner die Schmetterling-Rakete, aber die Idee wurde vom Reichsluftfahrtministerium abgelehnt, da man der Meinung war, dass keine weiteren Flugabwehrwaffen erforderlich waren. Als sich die Luftlage 1943 verschlechterte, wurde das Projekt wiederbelebt und Henschel erhielt den Auftrag, den Schmetterling zu entwickeln und herzustellen. Das Team wurde von Professor Wagner geleitet und produzierte eine Waffe, die einem großen Tümmler mit geschwungenen Flügeln und kreuzförmigem Schwanz ähnelte.

Die Hs 117 war ein seltsam aussehendes Gerät mit einer asymmetrischen Nase, einem spitzen Kegel rechts und einem Propeller links, der zum Antrieb eines kleinen Generators verwendet wurde. Zum Start wurden zwei Boosterraketen mitgeführt, die über und unter dem Rumpf montiert waren. Eine dritte Rakete wurde in die Rakete eingebaut.

Die Startkraft wurde von zwei Schmidding 109-553 Feststoffraketen bereitgestellt, von denen jede vier Sekunden lang 3,850 Pfund Schub lieferte und die Rakete auf 680 Meilen pro Stunde brachte. Die interne Rakete war normalerweise ein BMW 109-558, der R-Stoff (der sich selbst entzündete) als Haupttreibstoff und SV-Stoff verwendete, um den R-Stoff zu oxidieren. Es war auch möglich, die Walter 109-729-Rakete zu verwenden, die Benzin mit niedriger Oktanzahl (Br-Stoff), SV-Stoff und einen Alkoholzünder verwendet.

Wie bei der Enzian nutzten die Bediener ein Zielfernrohr und einen Joystick, um den Flugkörper über magnetgesteuerte Wagner-Stangen an der Hinterkante der Tragflächen und des Leitwerks per Funk zu steuern. Die Rakete nutzte das Kehl/Straßburg-System zur Steuerung – mit vier Funkfrequenzen, zwei für die vertikale Steuerung und zwei für die horizontale. Eine fünfte Frequenz wurde verwendet, um den Sprengkopf, der durch akustische und photoelektrische Näherungszünder gezündet wurde, in 10-20 m Entfernung vom Ziel zu zünden.

Eigenschaften

Booster-Raketen: 2 Schmidding 109-553 Festbrennstoff-Booster,

Hauptrakete: Flüssigtreibstoff BMW 109-558 Raketenmotor

Treibmittel: SV-Stoff (Salpetersäure), Tonka

Leitsystem: MCLOS visuelle Führung, Funksteuerung

Der erste Teststart der Hs 117 erfolgte im Mai 1944, und bis September wurden zweiundzwanzig Starts durchgeführt, darunter einige mit der Hs 117H. Über die Hälfte der Versuche scheiterte, dennoch wurde die Massenproduktion im Dezember 1944 bestellt, aber die ersten Lieferungen wurden erst im März 1945 erwartet und die vollständige Produktion wurde erst im November erwartet.

Im Januar 1945 wurde ein Prototyp für die Massenproduktion mit den einsatzfähigen Raketen aus einem 37-mm-Geschützwagen fertiggestellt und man hoffte, dass die erste einsatzfähige Einheit im März in Dienst gestellt würde. Eine Produktion von 3.000 Raketen pro Monat wurde erwartet, aber am 6. Februar 1945 wurde das Projekt abgebrochen.

Es gab auch eine luftgestützte Variante, die Hs 117H, die für den Start von einer Dornier Do 217, Junkers Ju 188 oder Junkers Ju 388 ausgelegt war. Diese Version wurde entwickelt, um feindliche Flugzeuge bis zu 5 km über dem startenden Flugzeug anzugreifen.


Junkers Ju 88 G-1

Obwohl sich die zweimotorige Junkers Ju 88 für fast jede Rolle und Aufgabe als nützlich erweisen würde, hatte die G-Version dieses Flugzeugs einen speziell angepassten Rumpf mit dem Fokus auf Nachtjäger. Es war besser bewaffnet und auch mit einem standardmäßigen FuG 220 Lichtenstein SN-2 90 MHz UKW-Radar mit acht Dipol-„Hirschgeweih“-Antennen ausgestattet, die auf der Nase positioniert waren (zweites Foto).

Viele Nachtjäger-Asse der Luftwaffe flogen während ihrer Karriere Junkers Ju 88. Einer von ihnen ist Major Heinrich Prinz zu Sayn Wittgenstein (87 Siege), der auf dem Friedhof in Ysselsteyn, Niederlande, begraben liegt.

Junkers Ju 88 G1 Nachtjäger im Deutschen Technikmuseum Berlin ausgestellt

Die Nase der Ju 88 mit den „Hirschgeweih“-Antennen herausragend Deutsches Technikmuseum Berlin, Deutschland

Blick ins Cockpit der Junkers Ju 88 G1 Deutsches Technikmuseum Berlin


Italienische Geheimwaffen aus dem Zweiten Weltkrieg

Ab 1941 hatte Italien ein streng geheimes Projekt entwickelt, um Lenkwaffen an Bord von Flugzeugträgern zu installieren.
Campini Caprons revolutionäre Lenkraketenwaffe, die DAAC, die später zu Hitlers Henschel HS-117 Schmetterling ("Schmetterling") wurde, war das ausgewählte Projektil.
Als Ansaldos Marinearchitekt Lino Campagnoli (1911–1975) Pläne für die Umwandlung des Schlachtschiffs Impero in einen modernen Flottenträger veröffentlichte, wurden geheime Informationen über die V-1-Flugbombe und andere Flugzeugprojekte erworben und dann verworfen.

Davide F. Jabes und Stefano Sappino
Flugzeugträger Impero: Das V-1 Carying Capital Ship der Achsenmächte,
herausgegeben von Fonthill Media.

Vertrauenswürdige Quelle?
Andere italienische Geheimwaffen?

MG1962a

Ab 1941 hatte Italien ein streng geheimes Projekt entwickelt, um Lenkwaffen an Bord von Flugzeugträgern zu installieren.
Campini Caprons revolutionäre Lenkraketenwaffe, die DAAC, die später zu Hitlers Henschel HS-117 Schmetterling ("Schmetterling") wurde, war das ausgewählte Projektil.
Als Ansaldos Marinearchitekt Lino Campagnoli (1911–1975) Pläne für die Umwandlung des Schlachtschiffs Impero in einen modernen Flottenträger veröffentlichte, wurden geheime Informationen über die V-1-Flugbombe und andere Flugzeugprojekte erworben und dann verworfen.

Davide F. Jabes und Stefano Sappino
Flugzeugträger Impero: Das V-1 Carying Capital Ship der Achsenmächte,
herausgegeben von Fonthill Media.


Seltsame, verrückte und wunderbare Waffen des Zweiten Weltkriegs

Am 31. Mai 1942 begann die japanische Kaiserliche Marine einen Angriff auf den Hafen (Hafen für britische Typen) in Sydney, Australien, mit 3 Kleinst-U-Booten der Ko-hyoteki-Klasse. Mit einer 2-Mann-Besatzung und bewaffnet mit zwei Torpedos hatten die kleinen U-Boote das Potenzial, jedem schwimmenden Schiff enormen Schaden zuzufügen. Japan war nicht das einzige Land, das während des Zweiten Weltkriegs Kleinst-U-Boote einsetzte, und Kleinst-U-Boote waren nur einer von vielen wirklich innovativen Versuchen, Waffen für spezielle Zwecke während dieses Krieges anzupassen, der so viel technologischen Fortschritt hervorgebracht hat. Heute listen wir einige der Waffen auf, die uns mit raffinierter Technologie besonders interessant erscheinen, obwohl Sie wie immer gerne andere Waffen nennen können, von denen Sie glauben, dass sie auf eine solche Liste gehören.

(Siehe unsere vielen Artikel über den Zweiten Weltkrieg)

Tiefer Graben

Midget-U-Boote (Japan, Deutschland, Italien, Großbritannien)

Eine gefährliche Pflicht, die fast zu einem Selbstmordkommando wird, tapfere Männer in kleinen Ein- oder Zweimann-U-Booten (die Besatzungen würden bis zu 5 Mann umfassen) könnten verwendet werden, um Sprengstoff auf verankerten Schiffen (Napfschneckenminen) zu platzieren, Torpedos abzufeuern oder zu sammeln hautnah Informationen über Häfen oder Strände aus erster Hand. Midget-U-Boote könnten von einem größeren U-Boot oder sogar von einem Überwasserschiff aus gestartet werden. Manchmal war das Zwerg-U-Boot nichts anderes als ein von einem Mann geführter Torpedo, der eine Selbstmordmission sein sollte. Nur Japan setzte während des Krieges eine solche Waffe ein. Genannt die Kaiten, der Selbstmordtorpedo war ein Maß der Verzweiflung Japans, und die Kampfergebnisse sind umstritten, wobei dem bemannten Torpedo im Allgemeinen ein minimaler Erfolg zugeschrieben wird. Einige Quellen behaupten, ein amerikanisches Tankschiff, ein Landungsboot und eine Zerstörereskorte seien versenkt worden Kaitens, mit dem Verlust von 187 Amerikanern. Kaiten Besatzungsmitglieder, die im Einsatz getötet wurden, zählten 106. Zu den bemerkenswerten Einsatzmöglichkeiten von Kleinst-U-Booten gehörte der berüchtigte Angriff auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941, als es einem der 5 eingesetzten japanischen Kleinst-U-Boote gelang, das amerikanische Schlachtschiff zu torpedieren West Virginia. Bei anderen Aktionen torpedierten japanische Zwerg-U-Boote das britische Schlachtschiff Ramillies und versenkte einen britischen Tanker. Die Briten setzten Zwerg-U-Boote gegen das deutsche Schlachtschiff ein Tirpitz, Schwesterschiff der Bismarck, während Tirpitz versteckte sich in einem norwegischen Fjord. Die X-Klasse Das britische U-Boot mit einer 3-Mann-Besatzung schaffte es, das riesige Schlachtschiff abzubauen und lähmenden Schaden zu verursachen, wodurch das Schiff für ein Jahr außer Betrieb gesetzt wurde. Italien machte bei seinem Angriff auf britische Schiffe im Hafen von Alexandria, Ägypten im Jahr 1941 guten Gebrauch von Kleinst-U-Booten. Die bemannten italienischen Torpedo-U-Boote, die von ihren Besatzungen "Schweine" genannt wurden, schlichen sich in den Hafen und versteckten sich unter britischen Schiffen, die in die Sicherheit kamen (scheinbar) des Hafens und befestigte Minen an mehreren Schiffen. Die Minen detonierten und versenkten 2 britische Schlachtschiffe und einen norwegischen Tanker, während sie einen anderen britischen Zerstörer beschädigten. Die meisten modernen Marinen haben heute irgendeine Art von kleinen U-Booten in ihren Flotten.

Geführte „intelligente“ Waffen (USA, Deutschland, Japan)

Der Zweite Weltkrieg war in der Tat ein Technologiekrieg, mit Maßnahmen und Gegenmaßnahmen aller Art, die jeden Teil der Kampf- und Waffensysteme umfassten, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Radar und Sonar, Kodierung und Codeknacken, die frühesten Computer, Jets und Raketen Motoren, Metallurgie, Näherungszünder, Sprengkopf- und Hohlladungsabwehrwaffen, Navigationsbaken und exotische Systeme, um U-Boote länger unter Wasser zu halten. Zu den Prioritäten von Wissenschaftlern und Ingenieuren auf allen Seiten gehörte es, ferngelenkte Waffen zu entwickeln, um bei der Bereitstellung von Kampfmitteln punktgenaue Genauigkeit zu erreichen. Die Verwendung eines bemannten Torpedos oder eines bemannten Flugzeugs, das direkt in ein feindliches Ziel geflogen werden sollte, war ein Selbstmordversuch und kein wirklicher technologischer Fortschritt, obwohl es sich tatsächlich um "gelenkte" Waffen über ihren gesamten Reisebereich handelte. Zu den ausgefeilteren Systemen gehörten die deutschen Fritz X, eine gelenkte antriebslose Gleitbombe, die über Funk von dem Bomberflugzeug gesteuert wird, das sie abgeworfen und dann die Bombe in das Schiff oder ein anderes Ziel geleitet hat. Die Deutschen setzten Dornier Do-217-Bomber als Lieferflugzeuge ein und erzielten mit dem Versenken des italienischen Schlachtschiffs den ersten bekannten Präzisionslenkwaffen-Erfolg Roma nachdem sich die Italiener 1943 den Alliierten ergeben hatten. Viele andere alliierte Schiffe wurden durch die Fritz X Bomben, obwohl die Alliierten schließlich erkannten, dass die Bomben von dem Bomber geleitet wurden, der nach dem Abwurf der Bombe in der Gegend herumlungerte. So wurden die Bomber sofort von allen verfügbaren Flugabwehrfeuern oder Abfangjägern belästigt, um die Führung zu stören. Elektronisches Stören des Funksteuersignals wurde auch verwendet, um die Fritz X. Eine raketenbetriebene deutsche Lenkbombe, die Henschel Hs 293, erzielte ebenfalls einige Erfolge, indem sie mehrere alliierte Schiffe versenkte oder beschädigte, obwohl sie gegen Landziele wie Brücken weniger erfolgreich war. Weniger erfolgreiche Versuche mit Lenkwaffen umfassten amerikanische Bemühungen, riesige Lenkbomben zu bauen, indem schwere Bomber mit Sprengstoff gefüllt und ferngesteuerte Funksteuerungen verwendet wurden, um sie in das Ziel zu fliegen. Leider war die Technik noch nicht ausgereift, und die fliegenden Bomben mussten mit einem lebenden Piloten im Inneren abgehoben werden, der später ausstieg, sobald das Flugzeug sicher unterwegs war und die Funksteuerung erreicht war. Primitives Fernsehen war auch Teil der Anleitungssuite. Der ältere Bruder von John F. Kennedy, dem späteren Präsidenten der Vereinigten Staaten, Joseph Kennedy, wurde bei einem solchen Versuch zusammen mit einem anderen Marineflieger getötet, als sein mit Sprengstoff beladener B-24-Bomber explodierte, während er noch immer am Steuer war. Das Programm mit dem Namen Operation Aphrodite wurde parallel von der US Navy und der US Army Air Force durchgeführt, ohne wirklichen Erfolg. Ein weiterer erfolgloser Versuch der USA, eine präzise Waffenführung zu erreichen, war die verrückte Idee, Tauben in Gleitbomben zu verwenden. Von den Tauben wurde erwartet, dass sie einen Videobildschirm beobachten und versuchen, auf dem Deck des feindlichen Schiffes (Ziel) darunter zu landen, wobei elektrische Sensoren die Aufmerksamkeit der Vogellenkung auf die Steuerflächen lenken. Dieser Plan scheiterte und wurde annulliert, obwohl er 1948 für einen zweiten Anlauf wiederbelebt wurde! Ein Erfolg der Amerikaner war mit ihrer sogenannten AZON-gelenkten Bombe, mit der Brücken einigermaßen erfolgreich zerstört wurden. Andere amerikanische Bemühungen um Lenkbomben trugen erst nach dem Zweiten Weltkrieg Früchte. Das Deutsch Mistel war ein weiterer unglückseliger Versuch, eine High-Tech-Waffe zu entwickeln, bei der ein mit Sprengstoff beladener Ju-88-Bomber ohne Pilot unter einem kleineren, einmotorigen pilotierten Flugzeug, normalerweise einem Jäger wie der Fw-190, verwendet wurde. Der Pilot würde das Huckepack-Flugzeug abheben und dann die Bomberbombe über dem Ziel abwerfen. Obwohl von Piloten Treffer behauptet wurden, verzeichneten die Alliierten keine erfolgreichen Mistel Anschläge. Obwohl die Briten mit funkgesteuerten Bomben experimentierten, war ihr Programm im Vergleich zu dem der Deutschen unbedeutend. Japanische Wissenschaftler stiegen auch in den funkgesteuerten Bombenwagen ein, darunter Gleitbomben und raketenbetriebene Bomben sowie wärmegesteuerte Bomben, obwohl der Krieg endete, bevor die effektive Version dieser Waffen hergestellt wurde. Today we have television guided, IR and heat seeking guidance, laser guided, computer program guided, GPS guided, and other sorts of precision guided weapons that have their historical beginnings in World War II.

(Notiz: Attempts to design air-to-air guided missiles were not successful during World War II.)

Surface to air guided missile (Germany)

As Germany was increasingly plastered by Allied heavy bombers in 1943, German efforts to design a practical Surface to air guided missile (SAM) became urgent, with the result being the Henschel Hs 117, known as the Schmetterling (Buterfly). Using radio controlled guidance by an operator with a telescopic sight, the Hs 117 was equipped with either a photoelectric or acoustic proximity fuse so that the missile just had to get near (10 to 20 meters) the target plane to blow up and hopefully take the offending aircraft down. The weapon was finally ready for production in January of 1945, but the war conditions had deteriorated so badly for Germany that the project was cancelled. A variant was being developed for use in the air to air mode.

Proximity Fuses (US and Germany)

While not a guided precision weapon, proximity fuses allowed both anti-aircraft artillery and anti-aircraft rockets to perform at a much increased effectiveness over the previous timed fuse airburst or impact fused weapons previously employed. The US led the way in this field, especially in the American 5 inch naval gun anti-aircraft role. Proximity fuse technology also created a new breed of airburst artillery shells that spread their effective kill and wound zone beyond that of ground burst artillery shells. Again, the Americans were leaders in this field.

RADAR (Britain, US, Germany, Japan)

While the discovery of radio waves echoing off distant objects was made around the turn of the 20 th Century, by the start of World War II the use of radar to detect incoming airplanes and to locate ships at sea for early warning and distant targeting became common. Advances in the technology of radar quickly followed, with radar used as a navigation device for bombing at night and in poor weather, for weather forecasting, and for finding submarines surfaced at night to replenish their batteries and air supply. Radar jamming, both electronic and with metal chaff, became a major priority, and early attempts to create stealthy reduced radar signature forms and coatings began. Radar detectors also became an important device, especially used against German U-boats utilizing radar for self-defense at night. Radar was used to direct anti-aircraft fire and to accurately establish the altitude of incoming bombers as well as to direct fighter-interceptors. Radar even became an effective anti-mortar and artillery tool, detecting the source of incoming mortar and artillery shells, thus enabling counter-battery fire. Night-fighter aircraft were developed with onboard radar sets to allow for accurate shooting at of enemy planes that could not be seen at night. (Radar gunsights were developed just after World War II based on research started during the war.)

Night vision devices (Germany, United States)

Much as the ability of birds to fly caused men to long for the sky, the ability of cats and other creatures to see in dark made men envious, especially military types. People tried to research night vision ability as early as the late 19 th Century, with the first success in infrared night vision enhancement technology coming in the 1930’s courtesy of the Dutch firm Phillips, just in time to be developed for use in World War II. In the US, RCA was also developing first generation night vision technology, though it was left to the German army to be the first to field such a device in 1939, though not until 1943 did night vision devices, based on infrared illumination, become more widely used. The US Army also developed and deployed a cumbersome infrared illuminator and vision scope mounted on the M-1 Carbine for use at night, and the systems was used with some success, especially in the Pacific theater. While World War II night vision systems required an infrared illuminator (a large light not visible to the naked eye) in order to work, later systems were able to intensify light well enough to preclude the need for a separate illuminator and even later thermal vision night vision devices would be able to see in complete darkness. It must be noted that the IR illuminator used on early night vision devices was easily seen by the enemy if the enemy had IR viewing equipment, making the use of such devices dangerous to the user.

Question for students (and subscribers): What is your favorite use of innovative technology from World War II? Please let us know in the comments section below this article.

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Historical Evidence

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The featured image in this article, a photograph of a Japanese Ko-hyoteki class midget submarine, believed to be the vessel known as Midget No. 14, being raised from the bed of Sydney Harbour, is available from the Collection Database of the Australian War Memorial under the ID Number: 060696. This image is of Australian origin and is now in the public domain because its term of copyright has expired.

Über den Autor

Major Dan is a retired veteran of the United States Marine Corps. He served during the Cold War and has traveled to many countries around the world. Prior to his military service, he graduated from Cleveland State University, having majored in sociology. Following his military service, he worked as a police officer eventually earning the rank of captain prior to his retirement.


HITLER&rsquoS SMART BOMBS

THE FEDDEN MISSION came away from Nordhausen having seen for themselves the starkest extremes of the Nazis&rsquo secret weapon programme. On the one hand they had witnessed the abject horror and depravity of the slave labour system, while, on the other, they could not fail to marvel at the most technologically advanced weapons programme the world had ever seen.

The following day they flew south to Munich, where they inspected the BMW engine works and billeted overnight at the American 3rd Army Intelligence Centre at Freising. On Thursday 21 June the mission divided into two groups, with four members of the team departing by road to Rosenheim and the BMW rocket development department at Bruckmühl. As chief engineer and technical director in charge of BMW&rsquos jet, piston and rocket development, Bruno Bruckmann accompanied them, explaining that BMW&rsquos intensive development of rockets had started in early 1944 on RLM orders. It was conducted under the control of an engineer named Szibroski, an SS man who had disappeared before the American Army arrived in April 1945.

Many of the German rocket projects had their origins in the early stages of the war, or even before it in some cases, but the impetus to wheel them out had come with the intensification of the Allied strategic bombing campaign. As we have seen, the V-1 cruise missile and the V-2 ballistic missile were dedicated offensive weapons and had no defensive role to play, but rocket-power could be used very effectively to augment the existing ground-based anti-aircraft defences of the Luftwaffe&rsquos flak regiments, or to fill the gaps left by the increasingly overstretched fighter aircraft. In addition to their use as surface-to-air anti-aircraft missiles, the range of other applications included aircraft-launched weapons &ndash either air-to-air against other aircraft, or air-to-surface against ground targets or shipping &ndash and even surface-to-surface as a form of artillery. When combined with a variety of guidance systems this array of missiles became the first generation of smart bombs, although, lacking the technology to home in on a target autonomously without human guidance, it might be more accurate to describe them as semi-smart bombs.

Press photograph released in November 1944 of an HS 293 anti-shipping missile with Walter 109-507 B liquid-fuelled rocket motor.

THE BMW TYPE 109-718

As it turned out the first rocket motor the Fedden Mission was shown by Bruckmann wasn&rsquot a weapon at all. The BMW Type 109-718 liquid-fuelled rocket &ndash 109 was also the RLM prefix for rockets &ndash was a small non-expendable assistor unit designed to be used in conjunction with the BMW 003 jet engine to which it was fitted at the rear end a configuration known as the BMW 003R. The internal and external main chambers were liquid-cooled by one of the fuels, nitric acid, passing round a spiral tube inside the outer member. The whole engine unit weighed 176lb (80kg) and gave a thrust of 2,755lb (1,250kg) for three to five minutes. The fuels used were nitric acid and a mixture of hydrocarbons. Fuel consumption was 5.5kg per 1,000kg of thrust per second, and it was estimated that with two of these assistors a Messerschmitt Me 262 could climb to 30,000ft (9,150m) in three minutes.

Unlike the expendable RATO units, this was specifically intended for rapid climb or bursts of speed in an emergency. The 109-718 had the potential to turn a jet fighter into an ultra-high-speed interceptor while at the same time conserving the rocket fuel through intermittent operation, unlike the dedicated rocket-powered aircraft such as the Messerschmitt Me 163B. It was hoped that further development work would enable the unit to use standard jet fuel in due course. The fuel pumps on the 109-718 were the centrifugal type and ran at 17,000rpm, with the fuel pressure at 50 atmospheres. A special drive with universal joints was provided on the jet engine for these pumps, and ran at 3,000rpm. The fuel flow to the unit was controlled by spring-loaded valves operated by a servo motor, and a special automatic control was being developed for this purpose to prevent an inequality of thrust on twin-engine jet aircraft.

The 109-718 rocket units were tested on several prototypes including the Me 262 C-2b Heimatschützer (&lsquohome defender&rsquo), and the single-engined Heinkel He 162E in March 1945. (The Heimatschützer was the Me 262 C-1a with a single Walter 109-509 S1 fitted in the rear fuselage and exhausting under the tail.) Bruckmann informed Fedden that twenty of the 109-718 units had been constructed, and the production time for each one was around 100 hours.

Stand-alone RATO units were frequently used by the Germans for a number of reasons, either to gain additional lift at take-off for heavily-laden aircraft, to provide extra thrust, or to save jet fuel. The Walter HWK 109-500 Starthilfe (&lsquotake-off assistor&rsquo) was a liquid-fuelled rocket pod which could provide 1,100lb (500kg) of thrust for thirty seconds &ndash the thrust was doubled as they were always used in symmetrical pairs. Once the fuel was exhausted the pods were jettisoned by the pilot and returned to the ground by parachute to be serviced and used again. The HWK 109-500 entered service in 1942 and around 6,000 were manufactured by Heinkel. They were used extensively on a wide range of aircraft, including the under-powered Jumo 004-engined Arado Ar 234.

At BMW&rsquos rocket development department at Bruckmühl, Rosenheim, Bruno Bruckmann and W.J. Stern pose beside a BMW 109-558 liquid-fuelled rocket motor for the Henschel Hs 117.

SCHMETTERLING

The next rocket Fedden&rsquos team examined at Bruckmühl was the BMW 109/558 for the Henschel Hs 117 ground-to-air guided missile. The Hs 117 was codenamed Schmetterling (&lsquobutterfly&rsquo), although it looked more like a slender bottlenose dolphin with central sweptback wings and a cruciform tail. The nose was asymmetrical with the warhead extension on one side and a small generator propeller on the other. Designed by a Henschel team led by Professor Herbert Alois Wagner, the Hs 117 was a medium-altitude missile targeting enemy bombers flying between 6,000 and 33,000ft (1,800m to 10,000m).

Die Schmetterling was launched from a modified 37mm gun-carriage with two Schmidding 109-553 solid diglycol-fuel boosters, one above and one below the main body, giving a total thrust of about 6,000lb (2,700kg) for a duration of sixty-five seconds before falling away. After take-off the BMW rocket motor provided the main power, giving the 992lb (450kg) missile a speed of between 558 to 620mph (900 to 1,000km/h) taking it up to an altitude between 20,000 and 30,000ft (9,150m). In order not to exceed the velocity at which the missile was stable, the engine&rsquos thrust was regulated by sliding valves in the nozzle actuated by a small electric servo activated by a Mach meter. The Hs 117 was radio controlled by two operators using a telescopic sight and joystick. Once near to a target, acoustic and photoelectric sensors homed in automatically from a range of 33 to 66ft (10 to 20m), and proximity fuses detonated its lethal payload of 55lb (25kg) of explosives.

Surface-to-air weapons: V-2 (A4) rocket, Wasserfall, Bacham Natter, Rheintochter, Enzian and Feurlilie.

Hs 298 air-to-air missile, an Me 328 shown with Argus pulsejets, the Fi 103 R manned version of the V-1, an X-4, Hs 117 Schmetterling and the Fi 103 V-1.

The BMW 109-558 rocket motor took the form of a long tube slender enough to fit within the missile&rsquos casing. It contained a compressed air tank, an SV-Stoff nitric acid tank, and a tank for the R-Stoff, a composite of hydrocarbon self-igniting propellant codenamed &lsquoTonka&rsquo. The combustion chamber was cooled by the nitric acid and was about 18in (46cm) long with a diameter of 5in (12.5cm). A photograph in the Fedden Mission report shows Bruckmann and Stern standing behind a complete rocket assembly which was 8ft (2.4m) long overall. According to Fedden:

The whole equipment weighed 352lb (160kg), took forty to sixty hours to make, and the production price was 400 to 500 Marks. 120 had been made. It was stated that successful experiments had been carried out with this equipment, and the rocket motor which was a clean workmanlike job had started production in parallel with the Henschel flying missile.

A &lsquoworkmanlike job&rsquo is probably what passes for high praise in engineering circles. The Hs 117 underwent fifty-nine test firings, of which more than half failed. Even so, full-scale manufacture commenced in December 1944, with an eventual target output of 3,000 a month projected for the end of 1945, but production was cancelled by February 1945. Some Hs 117s were test launched from a Heinkel He 111, and there was also to be an air-to-air variant of the missile, the Hs 117H, which looked the same but did not have the booster rockets. This would have been air-launched from a Dornier Do 217, Junkers Ju 88 or Ju 388, but it never made it into operation.

Wasserfall (&lsquowaterfall&rsquo) was a higher-altitude missile than Schmetterling, and it was also much more complex and expensive to build as it was, in essence, a scaled-down version of the A4 (V-2) liquid-fuelled rocket. As an anti-aircraft missile it required a far smaller payload and range/duration than the V-2, and consequently it was only 25ft 9in (7.85m) long and weighed 8,160lb (3,700kg) roughly half the size of an A4. In appearance Wasserfall resembled the V-2, with the same streamlined bullet shape for the body, but with four short wings or fins on the midsection to provide additional control. The fins on the tail also had control surfaces, and steering was supplemented by rudder flaps within the rocket exhaust.

Unlike the V-2, Wasserfall was designed to stand for several months at a time and be ready to be fired at short notice, something for which the V-2&rsquos highly volatile liquid-oxygen fuel was not suited. Instead the new rocket motor for the smaller missile, developed by Dr Walter Thiel, was based on Visol (vinyl isobutyl ether) and SV-Stoff fuel. This mixture was forced into the combustion chamber by pressure and spontaneously combusted on contact. Guidance was by radio control, although for night-time operations a system known as Rheinland was developed, incorporating a radar for tracking and a transponder for location which would be read by radio direction finder on the ground. An alternative system using radar beams was also under development. Because of concerns about accuracy, Wasserfall&rsquos original 220lb (100kg) warhead was replaced by a far bigger 517lb (235kg) of explosives. Instead of hitting a single aircraft directly, the idea was that the warhead would detonate in the middle of a bomber formation and the blast effect would bring down several aircraft in one go. The missile itself was designed to break up to ensure that only small pieces fell on to friendly territory below.

The Fritz-X was a glider-bomb designed to pierce the armoured plating on Allied ships. (JC)

Another view of a captured Hs 293 anti-shipping bomb. (USAF)

Wasserfall was developed and tested at Peenemünde and in total thirty-five test launches had been completed by the time this facility was evacuated in February 1945. Subsequently the resources and manpower needed for the development of the defensive Wasserfall programme was diverted to the higher priority and offensive A4. It would appear that Hitler&rsquos quest for taking vengeance on his enemies, whether symbolic or real, overrode the need to defend the German homeland. Production of the Wasserfall had been scheduled to begin at a huge underground factory at Bleicherode in October 1945, by which time, of course, it was already too late.

The air-launched Hs 298 radio-controlled rocket-powered missile never entered full production and the project was abandoned in January 1945.

X-4 wire-guided air-to-air missile. Pods on two wing-tips contained spools for the control wires. (USAF)

THE RHEINTOCHTER UND ENZIAN HIGH-ALTITUDE MISSILES

In parallel to Schmetterling und Wasserfall, several other anti-aircraft missiles were also in development, in particular the Rheintochter und Enzian high-altitude missiles. Rheintochter, named after Richard Wagner&rsquos Rhine Maidens, was a multi-stage solid-fuel surface-to-air missile developed by Rheinmetall-Borsig for the German Army. Working from the top down it had four small paddle-like control surfaces near the nose for steering, plus six sweptback fins at the end of the first stage and a further four at the rear of the second, booster stage. It was 20ft 8in (6.3m) long overall including the booster stage, and the body had a diameter of 1ft 9.25in (54cm). Unusually the exhaust from the main sustainer motor was vented through six &lsquoventuri&rsquo (small tubes) positioned one between each main fin. This was partly for additional stabilisation in flight, but also because the 300lb (136kg) warhead was situated behind the motor and would be attached before launch. Die Rheintochter R-I was launched from a ramp or from a converted gun mounting. Guidance was via a joystick, radio control and line of sight observation.

After eighty-two test launches, further development of the Rheintochter R-I, and the proposed operational version R-II, was abandoned in December 1944 because it was only attaining the same altitude as the other missile systems. A third version of the Rheintochter, the R-III, was to have been a far sleeker affair with a liquid-propellant rocket motor for the main stage, and it did away with the second stage in favour of solid-fuelled boosters mounted to the side of the missile. Only six test firings were made.

Rheintochter III two-stage anti-aircraft missile. (NARA)

Taifun (&lsquotyphoon&rsquo) was one of the smallest of the unguided anti-aircraft rockets. Its design was instigated by Sheufen, an officer at Peenemünde, who wanted to produce a back-up or alternative to the more complicated missiles. Further developed by the Elektromechanische Werke in Karlshagen, the Taifun was an unguided missile, 6ft 4in (1.93m) long and 4in (10cm) in diameter with four small stabilizing fins at its base. The simple rocket was fuelled by a hypergolic mixture of nitric acid and Optolin &ndash a mix of aromatic amines, gasoline, Visol and catechol &ndash pressure-fed into the combustion chamber. Burnout occurred after two and a half seconds, by which time the rocket was travelling at 2,237mph (3,600km/h) up to a maximum altitude of 39,370ft (12,000m). The rockets would have been fired in salvoes of up to thirty at a time from a rocket launcher mounted on an adapted gun mounting. Delays in the development of the rocket motor meant that Taifun was never deployed operationally. However, if this unsophisticated and unguided weapon had been ready earlier it could have caused devastation among the Allied bombers.

Schmetterling, Wasserfall, Rheintochter und Taifun were not the only surface-to-air or anti-aircraft missiles under development in Germany. Others included the Rheinmetall-Borsig Feuerlilie F-25/F-55 which Fedden had come across at Völkenrode, and also the Messerschmitt Enzian E-4 which, because of its antecedence in the Me 163 rocket aircraft, is covered in the following chapter. The third type of rocket motor shown to the Fedden Mission at the BMW works in Bruckmühl was the BMW 109-548 used on the Ruhrstahl X-4. Described by Fedden as an &lsquointer-aircraft rocket&rsquo &ndash they were still finding the vocabulary for all this new weaponry in 1945 &ndash the X-4 was a formidable wire-guided air-to-air missile suitable for use with the fast jets such as the Messerschmitt Me 262.

Developed by Dr Max Kramer at Ruhrstahl, the X-4 was designed to operate from a distance outside the range of an enemy bomber&rsquos guns. In flight the missile was stabilised by spinning slowly about its axis, at about 60rpm, thus ironing out any asymmetry in thrust. A joystick in the launch aircraft&rsquos cockpit sent control signals via two wires feeding out from spools or bobbins located within the pods at the end of two opposing wings, and small spoilers on the tail steered the X-4. The wire-guidance system was a means of circumventing the possibility of radio signals being jammed. The range for attack was 0.93 to 2.17 miles (1.5 to 3.5km) and the total payout of the wires was around 3.5 miles (5.5km). According to Fedden the compact 109-548 rocket propelled the X-4 at 620mph (1,000km/h) and had an endurance of up to twenty seconds. The X-4 was 6ft 7in (2m) long and had a wingspan of almost 2ft 3in (73cm) with four midsection fins swept at 45°.

Carrying a 45lb (20kg) fragmentation device in the warhead, the X-4 had a lethal range of about 25ft (8m) and positioning it accurately proved very difficult to judge for the controller. Accordingly a type of acoustically triggered proximity fuse known as a Kranich was also fitted, and this was sensitive to the Doppler shift in engine/propeller sound as it approach and began to pass the enemy bombers. Flight testing commenced in August 1944, initially wing-mounted on a Focke-Wulf Fw 190, but later on the Junkers Ju 88. The X-4 had been intended for single-seat fighters such as Messerschmitt&rsquos jet-engined Me 262, or possibly the Dornier Do 335, but the impracticality of the pilot managing to simultaneously fly the aircraft and control the missile were too great. Production of the airframe began in early 1945. This was designed to be assembled by unskilled labour, in other words forced labour, and incorporated low-cost materials such as plywood for the main fins. It is claimed that 1,000 were readied, but the Allied raids on BMW&rsquos production facility in Stargard held up delivery of the vital 109-548 rocket motors. Consequently the X-4 was never officially delivered to the Luftwaffe. A smaller version of the X-4, the X-7, was designed as an anti-tank missile, but there is no evidence of this ever being used.

&lsquoWINGED TORPEDOES&rsquo

The other main application of air-to-surface guided weaponry was against Allied shipping. A guided air-launched weapon greatly increased the potential range and accuracy of an attack in comparison with a direct attack using conventional bombs or torpedoes, especially on heavily guarded vessels such as warships. The Blohm & Voss company developed a series of &lsquowinged torpedoes&rsquo or glider bombs, such as the Bv 143 which featured a pair of straight wings and a cruciform tail with guidance along a fixed course provided by an internal gyroscopic system. A feeler arm extending beneath the main body acted as a gauge, keeping the missile on a level glide just above the surface of the sea by activating a booster rocket within the fuselage. Four Bv 143s were constructed and tested in 1943, but the project was shelved until a more reliable automatic altimeter could be devised.

The Bv 246 Hagelkorn (&lsquohailstone&rsquo) was an un-powered glider bomber which did enter limited production in late 1943. Once released both of these glider bombs lacked external guidance input to ensure they hit their targets.

The most successful of the anti-shipping missiles were the fully guided Fritz X and the Henschel 293. The Fritz X was officially designated as the FX 1400, although confusingly it was also known as the Ruhrstahl SD 1400 X, the Kramer X-1 and the PC 1400X. Derived from the high-explosive thick-walled 3,080lb (1,400kg) SD 1400 Splitterbombe Dickwandig (&lsquofragmentation bomb&rsquo), the Fritz X had a more aerodynamic nose, four midsection stub wings and a box tail at the rear housing the spoilers or control surfaces. Engineer Max Kramer had begun development work on the missile before the war, fitting radio-controlled spoilers to free-falling 550lb (250kg) bombs, and in 1940 the Ruhstahl company became involved because of their experience in the development and production of conventional unguided bombs.

Fritz X did not have a rocket motor and upon release it glided all the way to the target, guided visually from the launch aircraft via radio-control inputs from a joystick. The missile was designed specifically to be armour-piercing, up to 5.1in (130mm) thick, and the main targets were heavy cruisers or battleships. There was a micro delay in the fuse to ensure it detonated inside the target and not immediately upon impact. Minimum release height was 13,000ft (4,000m), although 18,000ft (5,500m) was preferred if conditions permitted, and it had to be released at least 3 miles (5km) from the target. The greater release height reduced the threat of anti-aircraft fire, which was especially important as the carrier aircraft had to maintain a steady course to keep the gliding bomb on target. It was essential that the device remained in sight of the controller and a flare was fitted in the tail to assist with this. In practice the carrier aircraft had to decelerate upon release, achieved by climbing slightly and then dipping back down, so that inertia would place the bomb ahead of the aircraft.

Fritz X had been launched from a Heinkel He 111 during testing, but in operation the Dornier Do 217 K-2 medium-range bomber became the main carrier. It was first deployed in July 1943 in an attack on Augusta harbour in Sicily, but its greatest success was with the sinking of the Italian battleship Roma on 9 September 1944. Bombers equipped with Fritz X also saw action at Salerno against American and British vessels. It is estimated that almost 1,400 Fritz X bombs were produced in total, including those used in flight testing.

Unlike the Fritz X the Henschel Hs 293 anti-shipping guided missile did have a liquid-fuelled rocket engine, slung beneath its belly, to allow operation at lower altitudes and from a far greater distance &ndash estimated at up to 10 miles (16km). Designed by Professor Herbert Alois Wagner, the Hs 293 project was started in 1939 on the pure glide bomb principle, but Henschel und Sohn added the rocket unit which provided a short burst of speed. Over 1,000 Hs 293s were manufactured and a variety of rockets were used, usually the Walter HWK 109-507, producing a thrust of 1,300lb (590kg), or the slightly more powerful BMW 109-511 with 1,320lb (600kg) of thrust. The main element of the weapon was a high-explosive 650lb (295kg) charge within a thin-walled metal casing creating, in essence, a demolition bomb. Measuring 12ft 6in (3.82m) wide, it had a pair of straight wings with conventional ailerons for control, plus a tail with side fins and a lower fin. While the Fritz X was intended for use against armoured ships, the Hs 293 was specifically for un-armoured vessels, hence the thinner casing. The missile was radio controlled via a joystick control box in the carrier aircraft, and flares attached to the rear ensured the operator maintained visual contact.

The Hs 293 was the first operational guided missile to sink a ship. The British sloop HMS Egret was attacked and sunk in the Bay of Biscay on 27 August 1943, with the loss of 194 of her crew. Numerous other Allied vessels were also sunk in the Mediterranean.

The Allies&rsquo efforts to counter the German radio-controlled weapons by jamming the signals were given a boost when an intact Hs 293 was recovered from a Heinkel He 177 which had crashed on Corsica, and improvements made to the radio jamming equipment had a major impact on the weapon&rsquos effectiveness. In response the Germans modified 100 Hs 293A-1s as Hs 293Bs with wire link, and as the television-guided Hs 293D, although neither of these were operational by the end of the war. The Hs 293H was an experimental air-to-air variant.

The Rheintochter RIII&rsquos liquid-fuel rocket engine on display at RAF Cosford. (JC)

With the experience gained with the Hs 293, Henschel developed several other anti-shipping guided missiles along the same principle. The Hs 294 was designed specifically to penetrate the water and strike a ship below the waterline, and consequently it resembled the Hs 293 but with a sleeker conical nose and two Walter 109-507D rockets mounted tight up against the wing roots. On the Hs 293F the Henschel engineers experimented with a delta wing configuration without a tail unit. The Hs 295 featured an elongated fuselage with enlarged, slightly bulbous warhead and the wings from the Hs 294, while the Hs 296 combined the rear fuselage of the Hs 294 with the control system of the Hs 293 and the bigger warhead of the Hs 295.

BATTLEFIELD ROCKETS

Rockets were also developed to augment or supplant the army&rsquos conventional surface artillery. Rheinbote (&lsquoRhine messenger&rsquo) was developed by the Rheinmetall-Borsig company in 1943. Strictly speaking this slender four-stage rocket cannot be classified as a smart bomb as it was aimed solely by the positioning of the launcher and possessed no internal or external guidance systems. Apart from the V-2 (A4) this was the only other long-range ballistic missile to enter service during the Second World War.

The biggest drawback with conventional artillery is that the guns are often too heavy to be easily and swiftly transported to where they are needed, especially in a fast-moving battlefield. This had not been an issue in the opening stages of the war when the German Blitzkrieg spread with great rapidity thanks in no small measure to the Luftwaffe&rsquos overwhelming aerial superiority and the ability to provide airborne bombardment in support of the ground forces. But the big guns had other drawbacks. Their range was limited and while the biggest guns bombarding Paris in the First World War might have had a range of just over 62 miles (100km), their huge size made them virtually immobile. Conventional artillery also required a constant supply chain to feed the guns. Rockets, on the other hand, had enormous range and were far more easily transported, although there might be an issue with accuracy. Die Rheinbote project was initiated to put the battlefield rocket concept to the test.

A US Air Force officer examines an unidentified rocket-propelled guided bomb. Said to be just 8ft long (2.5m) it was most probably a test model. (CMcC)

In appearance Rheinbote was a slender spike 37ft (11.4m) long, with stabilising fins at the rear and three sets of smaller fins arranged at the end of each of the four stages. The rockets were fuelled by diglycol-dinitrate solid-fuel propellant and in tests achieved a blistering Mach 5.5, or 4,224mph (6,800km/h), the fastest speed of any missile at the time. Rheinbote was transported and launched from a modified V-2 (A4) rocket trailer which had an elevating launch gantry. The missile was aimed by orientating the trailer itself and elevating the gantry, although the accuracy of this method of aiming is highly questionable.

In tests the Rheinbote carried an 88lb (40kg) warhead, only 6.5 per cent of the missile&rsquos total mass, up to 48 miles (78km) into the atmosphere to a range of up to 135 miles (220km), but for shorter ranges some of the stages could be removed. Over 200 were produced and they were used in the bombardment of Antwerp from November 1944 into early 1945. After the war ended the Soviets helped themselves to the designs at Rheinmetall-Borsig&rsquos Berlin-Marienfelde headquarters, but in general the Rheinbote was considered to be lacking accuracy, thanks partly to the effect of the stage separations, and lacking punch as the payload was too small and the almost vertical high-speed delivery tended to bury it deep into the ground.

Time and time again the question is asked why these sophisticated and deadly weapons failed to turn the tide of war in Germany&rsquos favour. And just as with the aircraft the same answer invariably comes back: it was too little too late. Time and resources had been squandered in developing a multitude of missile projects instead of focussing on a few well-defined goals. Priorities were in a constant state of flux and by the time those projects which had any potential were put into production resources had either become stretched to the limit or they were being misdirected into other areas. As Albert Speer commented in his memoirs, Inside the Third Reich:

I am convinced that substantial deployment of Wasserfall from the spring of 1944 onward, together with an uncompromising use of jet fighters as air defence interceptor, would have essentially stalled the Allied strategic bombing offensive against our industry. We would have been well able to do that &ndash after all, we managed to manufacture 900 V-2 rockets per month at a later time when resources were already much more limited.

By the final stages of the war the measures to defend the Reich were becoming ever more ingenious, and more desperate.


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